TRACK RECORD DES MANAGEMENTS

Das Management-Team der AURELIUS AG verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Übernahme und Restrukturierung von Konzernabspaltungen und mittelständischen Unternehmen. Das Management hat unter anderen bei folgenden Transaktionen im Rahmen früherer Tätigkeiten federführend mitgewirkt (aus Vertraulichkeitsgründen sind einige davon anonymisiert dargestellt). Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei den u.g. Unternehmen nicht um aktuelle Beteiligungen der AURELIUS AG handelt:


SMT

SMT Maschinenfabrik Scharf

Die SMT Maschinenfabrik Scharf ist ein führender Hersteller von Material- und Personen-Transportsystemen für den Untertagebau. Das Produktspektrum umfasst vor allem Einschienenhängebahnen und Schienenflurbahnen, mit denen bis zu 30 Tonnen schwere Lasten in Bergwerken transportiert werden können.

Im Geschäftsjahr 2005 erwirtschaftete der Scharf Konzern mit 270 Mitarbeitern einen Umsatz von über EUR 50 Mio.

Die vormalige Muttergesellschaft, die DBT GmbH mit Sitz in Lünen, weltweiter Anbieter von kompletten Systemlösungen für den Bergbau und Weltmarktführer im Bereich Strebausrüstungen, hat sich im Zuge der Fokussierung auf ihr Kerngeschäft von diesem Bereich getrennt. Die Maschinenfabrik Scharf wird unter neuer Führung eine langfristige Wachstumsstrategie verfolgen, insbesondere durch Erschließung der stark wachsenden Bergbaumärkte in Russland, China und Südafrika.

Im April 2007 führte die Maschinenfabrik Scharf erfolgreich einen IPO durch. Das Angebot war überzeichnet. Das Platzierungsvolumen betrug insgesamt EUR 17,1 Mio. Die Erstnotiz im Prime Standrad (Geregelter Markt) erfolgte am 11. April 2007. Mit dem Nettoemissionserlös soll das weitere internationale Wachstum finanziert werden.



Deutsche Kunstverlag

Deutscher Kunstverlag

Der Deutsche Kunstverlag wurde 1921 in Berlin gegründet. Gesellschafter waren die Verlage Insel und Seemann, die Deutsche Verlagsanstalt und Julius Hofmann, G. Grote, Julius Bard, Walter de Gruyter sowie die Bankhäuser Delbrück und Schickler & Co. Der Verlag verwaltete die reichen Bestände der ehem. Messbildanstalt und war somit der Kunsttopographie auf der Grundlage fotografischer Aufnahmen verbunden. Bis heute publiziert der Deutsche Kunstverlag Buchreihen zu Kunstwissenschaft, Denkmalpflege und Antiquitäten sowie Führer zu Museen, Sammlungen und Denkmälern. Seit 1925 erschienen wichtige Buchreihen, die das Verlagsprofil für lange Zeit bestimmten und die zum Teil auch heute noch eine wichtige Rolle spielen.

Das Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler von Georg Dehio betreut der Verlag seit 1929. Das Schinkelsche Lebenswerk erscheint seit 1929 und wird in den nächsten Jahren komplettiert. Weltweit renommiert ist die „Zeitschrift für Kunstgeschichte“; die "architectura" gilt als die Fachzeitschrift für Baugeschichte und Bauarchäologie; "Die Denkmalpflege" ist das Organ der Vereinigung der Landesdenkmalpfleger Deutschlands.



Hirmer

Hirmer Verlag

Der Hirmer Verlag ist einer der führenden europäischen Verlage für Kunstbücher, Ausstellungskataloge und wissenschaftliche Reihen. Seit über 60 Jahren werden ausgehend vom Unternehmenssitz in München hochwertige Werke verlegt, die über Co-Editionen auch in 27 weiteren Ländern erschienen sind.




Anonymisierte Unternehmen

Erfolgreiche Konzernabspaltung

Ein europaweit agierender Betreiber von glasfaserbasierten City-Netzen verlagerte seinen Fokus aufgrund der Aufnahme neuer Investoren auf sein französisches Kerngeschäft. Die verlustbringende deutsche Tochter sollte kurzfristig verkauft werden.

Nach dem Kauf der deutschen Landesgesellschaft wurden dringend benötigtes Kapital und Know How zugeführt und ein umfangreiches operatives Verbesserungsprogramm durchgeführt, u.a. wurden Prozesse vereinfacht, das Dienstleistungssprektrum auf profitable Angebote fokussiert sowie ein systematisches Mahn- und Inkassowesen als Schutz vor Zahlungsausfällen etabliert.

Im Ergebnis konnte eine Umsatzsteigerung um über 30% p.a. erzielt werden. Bereits vier Monate nach der Übernahme war erstmals in der Firmengeschichte ein positiver Cash-Flow zu verzeichnen.

Anonymisierte Unternehmen

Lösung operativer Probleme

Ein mittelständischer Hersteller von hochwertigen Konsumgütern litt unter zunehmender Dominanz asiatischer Billiganbieter sowie akuten Managementproblemen (keine Marktorientierung, keine bzw. zu späte Adressierung von erheblichen Qualitätsproblemen etc.).

Die Folge waren extrem hohe Service- und Wartungskosten, Personalüberhang, verkrustete (teure) Strukturen und ein zu schwacher Auslandsvertrieb.

Nach Ablösung von Altverbindlichkeiten wurde die Restrukturierung sämtlicher Abläufe eingeleitet, eine Modelloffensive gestartet und ein Qualitätsmanagementsystem eingeführt. Innerhalb eines Jahres wurde eine Umsatzsteigerung von 15% p.a. sowie ein positives EBIT erreicht.

Anonymisierte Unternehmen

Erfolgreiche Konzernabspaltung

Ein Hersteller von Spezialchemikalien produzierte erhebliche Verluste. Der Eigentümerkonzern hatte die Entscheidung getroffen, sich aus dem Geschäftsfeld zurückzuziehen und suchte deshalb einen Käufer.

Nach dem Erwerb von 100% der Anteile wurden weitreichende Verbesserungsmaßnahmen umgesetzt, u.a. die Fokussierung auf profitable Kunden und Produkte, eine Vertriebsmobilisierung, die Einführung von Debitoren-, Kreditorenmanagement, die Einführung eines Bestandsmanagementsystems. Außerdem wurden die Prozesse gestrafft und umfangreiche Kostensenkungen durchgeführt.

Im Ergebnis wurden eine Umsatzsteigerung von mehr als 20% p.a. sowie ein deutlich positives Ergebnis erzielt.